Sauna

WARUM SAUNA?

Die Gesamtwirkung des Saunabades ist enorm:

  • Hautreinigung und Anregung der Zellneubildung
  • Übung des Herzens und der Kreislaufanpassung
  • Abhärtung und Steigerung der Abwehr gegen Infekte
  • Anregung des allgemeinen Wohlbefindens
  • Pflege der Haut und Verbesserung der Durchblutung

FINNISCHE SAUNA

Finnische SaunaDiese klassische Sauna hat eine Temperatur von ca. 90° C. Im aktuellen Wellness-Aktiv-Programm finden Sie jeweils die Zeiten für die Saunaaufgüsse.

SANARIUM

Die relativ geringe Temperatur von 55° C bis 65° C erlaubt es auch Blutdruck empfindlichen Menschen zu saunieren. Die verschiedenfarbige Lichteinstrahlung des “Sternenhimmels” wirkt speziell auf die Psyche.

TAUCHBECKEN

Ab ins kalte Nass! Das 8qm grosse Tauchbecken lockt nach einem oder mehreren Saunagängen zur Abkühlung.

FUSSBAD

Das warme Fussbad vor und zwischen den Saunagängen ist essenziell! Es vermeidet ein “Nachschwitzen”.

Trinken und Sauna?

Zugegeben, mancher Saunabenutzer hat diese Angewohnheit, aber sie ist nachteilig. Man zahlt für die Trinkgewohnheit mit dem Verzicht auf “Entschlackung”. Das wäre doch bedauerlich. Beim Saunabad ersetzt man die über die Haut verlorene Flüssigkeit erst nach Abschluss des Saunabades. Am besten mit Leitungswasser…

TIPPS FÜRS SAUNIEREN

  • Die Sauna ist für jeden gut! So stellen beispielsweise weder hoher oder niedriger Blutdruck, noch Diabetes ein Hindernis dar. In gewissen Fällen sollte man den Saunagang aber mit einem Arzt abklären, z.B. am Beginn und am Ende einer Schwangerschaft.
  • Essen Sie idealerweise zwei bis drei Stunden vor dem Saunabesuch nichts und meiden Sie Alkohol.
  • Hören Sie auf Ihren Körper und bleiben Sie nur so lange, wie es Ihnen gut tut.
  • Saunieren lohnt sich das ganze Jahr über – ob Sommer oder Winter! So kann man die Aufwärmphase abkürzen und die Kühlphase verlängern – je nach Jahreszeit.
  • Setzen oder legen Sie sich beim ersten Durchgang in der Sauna auf ein Handtuch und bleiben Sie etwa 5 Minuten. Setzen Sie sich die letzten zwei davon auf. Verlängern Sie die Aufenthaltsdauer in der Sauna (oder dem Dampfbad) erst nach und nach.
  • Gönnen Sie sich ausgiebige Ruhephasen: hier gilt, dass die Ruhephase mindestends gleich lang wie die Hitzephase sein sollte, eher ein paar Minuten länger!
  • Erfrischen Sie sich nach der Ruhephase mit einer kalten Dusche. Nehmen Sie ein warmes Fussbad – dies verhindert das “Nachschwitzen”.
  • Trinken Sie NACH dem Saunabad… am besten frisches Leitungswasser…